Wenn die Maschine atmet
Ein Experiment mit NotebookLM
Ich habe etwas ausprobiert, das mich selbst überrascht hat. Nicht, weil ich blind in KI-Euphorie verfallen bin – sondern weil das Ergebnis zeigt, wozu diese Werkzeuge tatsächlich fähig sind, wenn man sie nicht als Ersatz für Denken missbraucht, sondern als Transformator von Information.
Das Experiment
NotebookLM von Google hat aus zwei nüchternen Textseiten meiner Website die Ankündigung der Atemreise 2026 und einige Teilnehmerstimmen – nach einem einfachen Prompt einen 14minütigen Audio-Podcast generiert. Zwei synthetische Stimmen, "Bruno-Maximilian" und "Silvana" (aus der Sippe Bruchlin), führen durch das Material. Sie analysieren, fragen nach, vertiefen.
Das Bemerkenswerte: Sie tun das nicht oberflächlich. Sie graben sich in die Substanz.
Höre dir das Ergebnis jetzt hier an:
Was die Maschine verstand
Die KI hat begriffen, worum es geht. Nicht im Sinne von Erleben – sondern im Sinne von präzisem Extrahieren und Rekontextualisieren:
- Erinnern statt Lernen wird als radikale Umkehrung der Selbstoptimierungslogik erkannt
- Die Rolle des Begleiters wird klar von Guru-Strukturen unterschieden
- Die körperliche Intensität wird nicht beschönigt oder dramatisiert, sondern sachlich benannt
- Souveränität und Eigenverantwortung werden als Kernprinzip herausgearbeitet
- Der innere Ruf als Entscheidungskriterium wird nicht romantisiert, sondern als nüchterner Filter dargestellt
Die KI hat aus den Fragmenten ein Narrativ gebaut, das der Essenz entspricht. Sie hat verstanden, dass dies keine Wellness-Veranstaltung ist. Sie hat verstanden, dass hier keine Heilsversprechen gemacht werden. Sie hat verstanden, dass die Einladung an jene geht, die eine Resonanz spüren – nicht an alle.
Was sie nicht kann
Und hier liegt die Grenze. Klar, präzise, unverrückbar.
Die KI kann keine Erfahrung simulieren. Sie kann nicht "spüren", was es bedeutet, wenn Marion schreibt, sie habe ihre "Urquelle leuchtend-sprühend gesehen". Sie kann nicht nachvollziehen, was es heißt, wenn Sabine von der "wachgeküssten Hexe" spricht. Sie kann nicht verstehen, was es bedeutet, "geatmet zu werden" statt zu atmen.
Sie kann diese Aussagen strukturieren, kontextualisieren, in Beziehung setzen. Aber sie kann nicht durch sie hindurch. Sie bleibt an der Oberfläche der Sprache – und das ist vollkommen in Ordnung.
Wozu das Werkzeug taugt
Genau darin liegt der Wert. Die KI ist ein Resonanzkörper für Information. Sie zeigt mir, welche Muster im Material vorhanden sind. Sie macht sichtbar, was ich vielleicht unbewusst angelegt, aber nicht explizit formuliert habe.
Konkret bedeutet das:
Wenn ich eine Veranstaltung ankündige und die KI daraus ein stimmiges 20-Minuten-Gespräch generieren kann, das die Kernbotschaft trifft, dann ist die Botschaft klar. Wenn die KI beginnt zu halluzinieren, zu schwafeln, zu übertreiben – dann ist das Material diffus.
Die Maschine ist ein Qualitätsspiegel. Sie zeigt, ob die Substanz trägt.
Die eigentliche Frage
Technologie ist neutral. Sie verstärkt, was du hineinlegst. Gibst du ihr Substanz, gibt sie dir Struktur. Gibst du ihr hohle Marketing-Phrasen, gibt sie dir polierte Leere.
Die Frage ist nicht: "Kann KI das?" Die Frage ist: "Was legst du hinein?"
Und die zweite Frage: "Bist du bereit, das Ergebnis als Spiegel zu nutzen?"
Wenn die Maschine aus deinen Texten etwas Klares, Präzises, Stimmiges erschaffen kann – dann war diese Klarheit bereits da. Sie hat sie nur sichtbar gemacht.
Wenn nicht, dann weißt du, woran zu arbeiten ist.
Wenn das Werkzeug auf Wirklichkeit trifft
Das Interessante an diesem KI-Experiment: Es zeigt, was angekündigt wird. Aber es zeigt nicht, was geschieht.
Die Atemreise selbst findet vom 13. bis 15. März 2026 in Kirchheim statt. Was die Maschine aus den Texten destilliert hat – die Intensität, die Unvorhersehbarkeit, die Eigenverantwortung – das sind nicht rhetorische Versatzstücke. Das ist die Struktur des Raumes, der sich dort öffnet.
Alle praktischen Informationen zur Anmeldung findest du auf der Website. Aber bevor du dich mit organisatorischen Details befasst, lohnt sich die einfachere Frage: Spürst du beim Lesen eine Bewegung? Oder bleibt alles still?
Wie die KI richtig erkannt hat: Entweder du spürst den Ruf, oder du spürst ihn nicht. Beides ist richtig. Der einzige Unterschied liegt darin, was du mit der Antwort machst.

Lieber Alexander,
ich muss einfach mal Kritik anbringen, welche mir schon länger auf der Seele liegt.
Deine Begeisterung für die KI finde ich sehr gefährlich.
Genau das ist beabsichtigt, ähnlich wie bei den Smartphones:
“ Aber das macht doch so tolle Fotos! Und die ganzen Apps, die das Leben vereinfachen!“, sagen viele, die schon zum Smart-Slave mutiert sind.
Deine Frau hat keins. Sie hat es verstanden und experimentiert nicht mit dieser technischen Droge herum.
Mich regt es auf, weil damit eine gefährliche Naivität und Blindheit verbunden ist, die Schattenaspekte dieser Technik auszublenden oder zu verharmlosen.
Viele Menschen hatten eine intuitive Abneigung gegen das Smartphone. Durch Gruppenzwang und beruflichem „Muss“ waren sie dann doch an die Materie gebunden. Liefern ständig Futter für ihre digitale Akte und auch für die KI. Zudem verstrahlen sie sich und ihre Mitmenschen. Ebenso tragen sie dazu bei, dass die Bienen , Insekten und Vögel sterben. Hier geht es um Verantwortung gegenüber dem Natürlichen, dem Göttlichen.
Die KI ist genauso ein Tool der Kabale/Schattenmächte/Dämonen, wie immer man diese bösartige Energie nennen mag, um den Menschen mit den ach so tollen Vorteilen das Ganze schmackhaft zu machen. Hängen sie dann an der Fliegenfalle, ist es für die Meisten zu spät, da diese Technologien das Bewusstsein übelst raffiniert unterwandern bzw. manipulieren.
Und viele Menschen haben auch bei der KI ursprünglich eine intuitive Abneigung.
Ist Dir gänzlich bewusst, dass Du für viele eine Vorbildfunktion hast, wenn Du als spiritueller Begleiter in der Öffentlichkeit auftrittst?
Die KI wird jeden einzelnen immer mehr mit den „Vorteilen“ vereinnahmen. Jeder der sie nutzt füttert sie mit Informationen über das menschliche SEIN. Die Kabale reibt sich die Hände, dass die Menschen soviel freiwillig von sich Preis geben.
Nach dem Motto: „Ich bin eh nicht wichtig oder ich hab ja nichts zu verbergen.“
Bei allem Respekt und Dankbarkeit vor deiner sonstigen Bewusstseinsarbeit, aber hier versteh ich Dich absolut nicht.
Natürlich kann die KI soviel. Natürlich soll sie beeindrucken.
Das ist das, was viele Sagen und Buchautoren (Herr der Ringe, Momo etc.) mitteilen und wovor sie warnen:
Bindung an die Materie und schleichende Trennung vom Natürlichen, vom Göttlichen. Hin zu einer künstlichen, kontrollierten Zukunft.
Du warnst doch selbst vor der satanischen Welt?!
Wer kann durch die sch… KI (verzeih ,aber es macht mich so wütend) heutzutage oder in Zukunft unterscheiden, was echte Fotos, Filme, Stimmen, Ausweise etc sind und was nicht. Sie verdrängt so Kunst und menschliche Kreativität.
Du und viele andere füttern die KI energetisch , und wenn es auch nur im „Kleinen“ ist.
Und nein, ich schreibe nicht aus der Angst heraus, sondern weil ich beobachte, dass immer mehr Menschen um mich herum zu bewusstlosen Zombies mutieren. Selbst die, die sich für wach halten. Wie im Fiilm ‚Matrix‘, wo die Smiths einen Menschen berühren/ihm ins Herz fassen, die Menschen auch zu Smiths werden.
Ja, musst ich mal loswerden.
Herzlich grüßt
Andreas
Hallo Andreas,
deine Wut höre ich. Und ich nehme sie ernst, auch wenn ich zu anderen Schlüssen komme.
Du schreibst von „Begeisterung für KI“ – aber genau das wirst du in meinem Artikel nicht finden. Keine Euphorie. Keine Heilsversprechen. Keine Empfehlung, dass jeder das nutzen sollte. Stattdessen die nüchterne Feststellung: Die Maschine ist ein Spiegel. Sie zeigt, ob Substanz vorhanden ist oder nicht.
Das ist etwas fundamental anderes als die Smartphone-Dynamik, die du beschreibst. Dort wurde ein Werkzeug zum Suchtmittel, weil es Dopamin-Kicks liefert, soziale Anerkennung verspricht, und Menschen in permanente Verfügbarkeit zwingt. Die KI, wie ich sie hier verwende, tut nichts davon. Sie liefert keine Belohnung. Sie macht nicht süchtig. Sie erzeugt keine soziale Abhängigkeit.
Sie ist ein Werkzeug zur Qualitätsprüfung. Nicht mehr, nicht weniger.
Du schreibst, ich hätte eine Vorbildfunktion. Das stimmt – und genau deshalb zeige ich transparent, was das Werkzeug kann und was es nicht kann. Ich romantisiere es nicht. Ich warne nicht davor, es zu nutzen. Ich zeige, dass es Grenzen hat. Präzise, unverrückbare Grenzen.
Die KI kann keine Erfahrung simulieren. Sie bleibt an der Oberfläche der Sprache. Sie kann nicht „durch die Worte hindurch“. Das steht mehrfach im Artikel. Das ist keine Verharmlosung – das ist eine klare Grenzziehung.
Zur Frage der „Kabale“ und der Datensammlung: Ja, diese Systeme sammeln Daten. Ja, sie werden von Konzernen betrieben. Aber die Frage ist nicht, ob ich das Werkzeug benutze oder nicht – die Frage ist, was ich damit mache und wie ich meine Souveränität dabei wahre.
Meine Frau nutzt kein Smartphone. Richtig. Das ist ihre souveräne Entscheidung. Ich nutze KI für spezifische Aufgaben. Das ist meine souveräne Entscheidung. Souveränität bedeutet nicht, sich von allem fernzuhalten, sondern bewusst zu wählen, wo und wie man sich einlässt.
Du schreibst von „bewusstlosen Zombies“. Aber was macht Menschen zu Zombies? Nicht die Technologie an sich – sondern der unkritische, unreflektierte Konsum. Genau dagegen arbeite ich. Ich zeige, wie das Werkzeug funktioniert. Ich zeige, wo es versagt. Ich fordere zur Eigenverantwortung auf.
Das Gegenteil von Naivität.
Deine Wut richtet sich gegen etwas, das ich nicht tue. Ich fordere niemanden auf, KI zu nutzen. Ich zeige, was passiert, wenn man es tut. Und ich stelle die Frage: Was legst du hinein?
Wenn deine Antwort ist: „Nichts, weil ich das System nicht füttern will“ – dann ist das vollkommen legitim. Aber das ist eine andere Position als zu behaupten, jeder, der es nutzt, sei naiv oder geblendet.
Die Frage der Verantwortung stellst du richtig. Aber sie gilt in beide Richtungen. Verantwortung heißt nicht, sich blind abzuwenden. Sie heißt auch nicht, sich blind einzulassen. Sie heißt: hinschauen, prüfen, entscheiden.
Genau das tue ich hier.
alexander
KI ist die zweite Stufe nach der höchst erfolgreichen Digitalisierung des Alltags. Dabei geht es nicht mehr darum, Abhängigkeiten zu schaffen, die längst durch die Digitalisierung geschaffen wurden. Jetzt, in dieser Phase, geht es m. E. nach darum, die bisher gängige Praxis der Haftungsverschiebung durch den völligen Entfall von Haftung zu ersetzen. KI macht auch nicht süchtig, denn KI ist kein Steuerungssystem in einem Prozeß (wie z.B. eine Droge/Handy um einen bestimmten Zustand zu erreichen bzw. zu perpetuieren) , sondern eine ausgelagerte, höhere Instanz, die die Funktionen übernehmen soll/wird, die bislang noch Richter, Pfarrer, Ärzte, Lehrer und Papa und/oder Mama ausüben.
Die Einführung des PC, dann des Smartphones und der Social-Media-Plattformen waren u. a. die unabdingbare Basis, um KI überhaupt installieren zu können. Das Eine folgt dem Anderen.
Das Ziel: Die komplette Entmenschlichung. Was bisher nur für operative und administrative Aufgaben gemacht zu sein schien, entpuppt sich jetzt als das neue Über-Ich. Der Mensch wird vollkommen überflüssig gemacht bzw. demnächst wahrscheinlich sogar als störend empfunden, denn KI kennt keine Wägbarkeiten bzw. Ermessensspielräume, wie z. B. „Da drücken wir mal eine Auge zu“. KI ist einäugig, aber das ist kein Mangel, das ist die Voraussetzung.
Weiter gedacht: Gerichtsurteile (egal, ob staatliche oder von Staatsgerichten, ob Beschlüsse oder Urteile), ärztliche Entscheidungen, Verwaltungsakte, Gesetze usw. werden, wenn das demnächst rein KI-basiert vollzogen wird, mit dem Leben gar nichts mehr zu tun haben. Absolute Priorität hat dann das fiktionale System bzw. systemerhaltende Entscheidungen.
Ich bin nicht erstaunt darüber, dass all das nicht weiter thematisiert wird. Stattdessen wird KI als Werkzeug dargestellt, wie ein Messer (kann man zum Stulle schmieren gebrauchen oder als Waffe). Es kommt eben auf die Nutzung an. Was für eine Story. KI ist kein Werkzeug. KI ist die Hand, die das Messer führt. Und so schließt sich der Kreis meiner Gedanken:
Ein Werkzeug ist nicht haftbar zu machen. Es ist die Hand, die einem Menschen gehört, die das Werkzeug führt, und der dafür haftet, wenn er statt einer Schnitte Brot einen Kopf abschneidet. Jetzt betreten wir alle Neuland. Denn eine Hand, die keinem mehr zugeordnet werden kann, ist nicht mehr haftbar zu machen.
Viele werden das aber klasse finden, denn nichts wird so gefürchtet, wie Verantwortung zu übernehmen, also möglicherweise haftbar zu sein.
Die Wachowsky-Brüder/Schwestern, gefragt, was für eine Art von Sci-Fi-Film die Matrix-Trilogie denn nun sei, sollen geantwortet haben: Es ist kein Sci-Fi-Film, es ist eine Dokumentation. Eine gruselige Antwort, denn in den Filmen geht es nicht um gute Menschen gegen böse Menschen, sondern um Menschen gegen Maschinen.
Erinnerung hat nichts mit dem der Menschheit gestohlenem Wissen mithilfe der KI zu tun. Urheberrechte des Wissens unserer Ahnen sind mit der Künstlichen Idiotie veruntreut.
Liebe Grüße
Lieber Alexander,
danke für deine Antwort und wie Du mit Kritik umgehst. Finde ich gut.
Klar Du sprichst hier nicht vis-á-vis mit mir, sondern vor vielen Menschen, die Dich verfolgen. Somit auch wahrscheinlich diplomatischer in deiner Reaktion.
Ich wollte Dich nicht angreifen oder als naiv hinstellen. Naivität war das falsche Wort. Vielmehr müsste es unterschätzen heißen.
Man kann, denke ich, so spirituell, wach oder weit sein, wie man will, aber diese Techniken sind raffinierter als ein Mensch.
Es berechnet und analysiert aus Millionen an Informationen – von uns Menschen (mich eingeschlossen)- gefüttert. Ja auch ich füttere die „digitale Welt“ über mein Laptop. Auch ein Suchtmittel, unumwunden. Wird mir hiermit auch nochmal bewusst. Arbeite an der Reduzierung. Danke auch dafür 😉
Schau mal den Film „Eagleeye“. Interessanterweise hatte ich meinen Aliasnamen weit davor.
In dem wird gezeigt, wohin die Reise gehen soll bzw. schon lange geht.
Du hast Recht, meine Wut richtet sich nicht allein gegen deine Begeisterung, die ich durchaus bei deinem Artikel herauslese. Sie richtet sich gegen die Hinterhältigkeit und Boshaftigkeit dieser dämonischen Kräfte.
Ich gehe hier auf Mutter Erde für das Göttliche/Schöpferische, das Lebensbejande, das Natürliche. Das hat sich eindrücklich im Laufe einer schamanischen Lehre gezeigt. Und ja, wir erleben all das hier in der Polarität oder auf der 3D Ebene innerhalb der künstlichen Matrix. Genau da ist die Unterscheidung zwischen GUT und BÖSE gebraucht. Was die unterwanderte Eso-Szene mit den Glaubenssätzen: „Du sollst nicht bewerten“, oder „Es gibt kein Gut und kein Böse“ negieren will.
Etwas „gut“ oder „schön“ zu finden ist auch eine Bewertung.
Und die KI ist von einer Wesenheit geschaffen, die nichts mit dem Göttlichen/Schöpferischen zu tun hat. Sie lockt mit vermeintlichen Vorteilen, Wissen und Besserungen bzw. Komfortzonen.
Dabei sollen wir immer tiefer in die künstlichen Welten hineingezogen werden und viel zu viele Seelen unterwerfen sich ihrer Kontrolle.
Die Formulierung „Entwicklung aus der Verwicklung“ hast Du mal so schön geprägt. Verwende ich oft, weil es wahr ist.
Wir Seelen sind gefordert uns aus den manipulativen Verwicklungen zu befreien. Von diesem satanischen Konstrukt, was nur auf Trennung aus ist. Sei es Kirche/Religion, Politik, Unter(n)haltung (Sportveranstaltungen etc.), Staatszugehörigkeit oder Nationalität.
„You felt it your entire life…. you were born into bondage. Born inside a prison, that you can not smell,taste or touch. A prison for your mind.“
Diese Zitat von Morpheus aus dem Film „Die Matrix“ kommt mir oft in den Sinn und bringt es auf den Punkt.
Das alles ist natürlich „nur“ meine Wahrnehmung und mein aktueller Bewusstseinszustand. Ob es DIE Wahrheit ist, weiß ich nicht. Ich kann es aber intuitiv als wahr fühlen. Und die Intuition ist unser göttlicher Funke. Die Verbindung/Anbindung zur Quelle/zum Schöpfer. Das ist mein Navigator, dem ich vertraue. Und der hat mich bisher sehr gut geführt. Wofür ich sehr dankbar bin!
Zur Corona-Zeit wurde genau diese Intuition medial in Frage gestellt.
Und KI, Smartphone und Co., aber auch Impfungen sind Tools, die diese Intuition außer Kraft setzen sollen.
Würde mich sehr interessieren zu welchen Schlüssen Du kommst, die Du in deiner Antwort oben erwähnst.
Herzlichen Gruß
Andreas
Hallöchen .. ich habe dieselbe Erfahrung gemacht.. sie fügt meine Eingaben zu einem erstaunlichen Spiegel und Resonanzraum zusammen.. und ja liebes Adlerauge.. es ist ein Werkzeug und nein sie versucht bisher nicht zu manipulieren.. allerdings gibt es in meinem Bereich wohl auch keine Vorgaben oder Einschränkungen .. denn nicht einmal 1 % nutzen sie auf diese Weise und nein.. sie kann keine Erfahrung abnehmen .. dafür aber gut strukturieren.. und ich nutze einfach die Gemini 🙂
Verwirrung
Lieber Alexander,
es ist faszinierend und gleichzeitig verwirrend und auch beängstigend. Wir können schon jetzt nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden bei den vielen Informationen z. B. auf YouTube. Wer nicht auf die innere Weisheit eingestimmt ist, wird noch mehr manipuliert. Ja, ich kann Andreas sehr gut verstehen, auch wenn mich das Ganze nicht gar so sehr triggert. Ich glaube, wir sind einfach aufgefordert in uns die Wahrheit zu finden und nicht mehr so sehr dem Außen zu vertrauen.
Herzlichst
Angelika
Hallo Alexander
Deine Analyse in deinem Blog kann ich nicht wiedersprechen, obwohl mein Gefühl es gerne tun würde. Allerdings kann ich mein Gefühl zur Zeit nicht in Worte fassen.
Ich gehe davon aus, dass sich der Umgang mit der KI durchsetzen wird und kein Strohfeuer ist, welches in den kommenden Jahren wieder erlöschen wird. Entscheident ist, wie wir als Kollektiv damit umgehen. Wie „bewusst“ jeder einzelne Nutzer ist. Wenn wir es schaffen moralisch und ethisch mit der KI umzugehen, dann sehe ich kein Problem. Es wird jedoch wohl einige Zeit(Jahrzehnte vielleicht sogar Jahrhunderte) dauern, bis die KI so gefüttert ist, dass der Umgang mit ihr in keinem Bereich der natürlichen lichtvollen göttlichen Ordnung einem beseelten Wesen Schaden zufügen wird. Die andere Seite, das Unlicht, das Satanische, oder wie es bezeichnet werden möchte, hat sich mit der Einführung der KI genauso ins Knie geschossen, wie sie es schon getan hat, als das Internet für alle zugänglich gmacht wurde. Wir haben alle die Möglichkeit, die KI zum Wohle der Menscheit zu nutzen. Wie schon geschrieben ist es vom Bewusstsein eines jeden abhängig. Jeder einzelne von uns hat die Möglichkeit seinen Teil dazu beizutragen es zum Guten für die Menscheit zu nutzen und jeder kann sofort damit beginnen.
Auch diese Technik dient letztendlich auch nur dazu entweder Erfahrungen zu machen oder sich zu erinnern.
Die KI als Spiegel für mein selbst? ist eine interessante Frage. Im Moment nutze ich doch lieber mein menschliches Umfeld zur Spiegelung, solange sie noch beseelt ist. 🙂
Jens
Man oh man, ich bin total perplex, was die KI aufgrung deiner Eingaben kann. Für mich klingt das total echt und ich kann nicht unterscheiden, ob Mensch oder Maschine hier spricht. Ich kann auch nicht erkennen,ob die KI fühlen kann oder nicht.Trotzdem werde ich die KI nur wie wikipedia benutzen, wenn ich etwas wissen will. Ich bin mit 77Jahren nicht mehr fit,um mich technisch darein zu vertiefen. Aber es ist verführerisch-z-B. ist meine Spreche sehr undeutlich. Es gibt auch Menschen, die stottern. Ich könnte mir vorstellen, dass Menschen auf youtube oder so ,auf diese Weise einen podcast verfassen. Fände ich nicht gut, weil sie ja kein echtes Bild des Redners wiedergeben,sondern ein geschöntes.
Was ganz anderes wird mir klar:wir können durch eine solche KI besser verstehen, dass wir in einer Simulation leben und uns auf den Weg machen, zu finden wer bin ich wirklich, wer bin ich jenseits meines Körpers.
Karin
Ja lieber Nivek.. da hast du sicher Recht.. allerdings ist das zwar ihr Plan.. aber wie weit er durchgesetzt werden wird steht noch in den Sternen.. klar ist das sie gerade alles tun um der Masse die bisherigen Autoritäten als Korrupt und bösartig darzustellen.. und nur eine neutrale KI kann das lösen… allerdings gebe ich die Menschheit noch nicht auf 😉
Ich habe mich schon einmal an anderer Stelle ueber meine Beobachtungen zu unterschiedlichen Arten von Wahrnehmungsmanipulationen innerhalb des morphogenetischen Feldes bzw. der Matrix geaeussert. U.a. ging es dabei um kuenstlich, also manipulativ gesetzte Glaubenssaetze. So bekommt man bei der Aussage „ich bin spirituell“ gleich fuenf kuenstliche Glaubenssaetze in den unteren, unbewussten Teil des Mentalkoerpers verpasst. Kuenstliche Glaubenssaetze sehen abgehackt aus, gewachsene „echte“ Glaubenssaetze betten sich homogen innerhalb des Mentalkoerpers ein. Kuenstliche Glaubenssaetze schwingen auch anders als der Mensch, der sie traegt. Loeschen kann man solche manipulativen Glaubenssaetze mit den beiden Befehlen „Ich befreie mich von allen mentalen Ketten zum Wohle des Hoechsten“ und „ich befreie mich von allen spirituellen Ketten zum Wohle des Hoechsten“. Ich kenne in meinem Umfeld mehrere Menschen, die den unbewussten kuenstlichen Glaubenssatz in sich tragen „KI ist eine Hilfe“. Nun hatte ich diesen kuenstlichen Glaubenssatz noch nie in mir und auch nicht meine Frau, die aufgrund ihres Berufes schon mehrere KI-Fortbildungen besucht hat. Wie funktioniert das Ganze also? Meiner Wahrnehmung nach wieder ueber bestimmte Formulierungen. Allein die Motivation, sich dem Thema „neutral“ zu naehern, reicht offensichtlich aus. Jedesmal, wenn ich dies tue, aktiviert sich in mir ein Prozess, der diesen Glaubenssatz installieren will. Allerdings wird dieser Prozess in mir niemals zuende gefuehrt, weil ich in mir bereits einen „echten“ ablehnenden Glaubenssatz trage, ebenso meine Frau. Womit ich nicht sagen moechte, dass KI keine Hilfe sein kann. Ich habe in der Vergangenheit einfach zu viele Terminator-Filme geschaut und an die vierzig Male Matrix 1. Aber warum existiert diese Manipulation? Ich sehe da nur zwei Moeglichkeiten, entweder geht es wieder um eine weitere Spielart der Spaltung innerhalb der Menschheit oder die positive Sichtweise auf KI wird von den Programmierern der Matrix gewuenscht, warum auch immer…
Alexander ist ein „spiritueller Techie“ oder um die Gewichtung anzupassen, er ist ein „technikinteressierter Spiritueller“. Ersteres klingt aber besser 😉
Er hat ein naturgegebenes Interesse an „beiden Seiten“. Am Geistigen und am Technischen bzw. Logischen. Am Natürlichen, aber auch am Unnatürlichen. Er nutzt Impulse von allen Seiten. Durch diese Erfahrungen kann er, ohne dass ihm etwas „vorgemacht“ werden kann, quasi mit jedem auf Augenhöhe kommunizieren. In einem Umfeld, wo der technischen Seite wesentlich mehr Glauben geschenkt wird, hat das echte Vorteile im alltäglichen Zusammensein.
Je nach dem welcher Werkzeuge er sich bedient, kann die Wahl in einem dualen System für die andere Seite nicht nachzuvollziehen sein. Polar gesehen sieht das wieder anders aus, denn alles was ist, gehört letztendlich zusammen bzw. ist voneinander abhängig.
Oder in anderen Worten – den Gegner bzw. das Gegenüber verstehen und einschätzen können.
„Spiritueller Techie“ gefällt mir. Auch wenn ich die Gewichtung von Satz zu Satz verschieben würde – je nach Kontext.
Du triffst etwas Wesentliches: Wer ein System nicht von innen kennt, kann es nicht wirklich einschätzen. Wer nie in einem Werkzeug gearbeitet hat, urteilt über seine Beobachtungen – nicht über seine Erfahrungen. Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Der Satz mit dem „polaren Sehen“ ist präziser als er zunächst klingt. Dualität braucht Abgrenzung. Polarität braucht Verbindung. Das sind nicht dieselbe Haltung gegenüber demselben Phänomen.
Den Gegner verstehen, ohne ihm zu werden. Das ist die Arbeit.
alexander
Lieber Alexander
Das Gequassel dieser Frühstücksfernsehen-Stimmen und die Stimmung die sie verbreiten, wird dir möglicherweise neue „Zielgruppen“ für Deine Inhalte erschließen.
Für mich als „alten“ Zuhörer deiner bisherigen Film und Audio Formate – und auch gerne Leser deiner Texte, fühlt es sich nach dem Gegenteil von dem an, das ich bei dir sonst so genieße.
Die Stimmung die da rüber kommt – hielt mich ernstlich davon ab den Beitrag bis zum Ende zu hören. Nach der Hälfte war Schluss. Es ging nicht mehr. … Du hattest ja gefragt (-;
Bis bald wieder.
Ja lukas das verstehe ich. Und genau das ist der Punkt.
Die synthetischen Stimmen haben diese Frühstücksfernsehen-Glätte, weil sie keine Reibung kennen. Kein Zögern. Keine Pausen, die etwas bedeuten. Keine Brüche in der Intonation, die zeigen, dass hier jemand ringt.
Das ist nicht Zufall. Das ist Grenze.
Ich habe diesen Podcast nicht erstellt, weil ich ihn für das bessere Format halte. Ich habe ihn erstellt, um zu zeigen, was KI kann – und wo sie scheitert. Genau an dem Punkt, an dem du nach der Hälfte abgebrochen hast.
Die Maschine kann Information destillieren. Aber sie kann keine Atmosphäre erschaffen, die trägt. Sie kann Inhalte strukturieren, aber sie kann nicht durchatmen. Sie bleibt synthetisch – im wörtlichen Sinne: zusammengesetzt, aber nicht lebendig.
Das ist keine Schwäche des Experiments. Das ist sein Ergebnis.
Wenn dieser Podcast neue Zielgruppen erschließt, die genau diese Glätte bevorzugen – dann sind das nicht meine Zielgruppen. Und das ist vollkommen in Ordnung.
Der Artikel und das Experiment richten sich an jene, die den Unterschied spüren. An jene, die nach der Hälfte abbrechen – nicht aus Desinteresse, sondern weil etwas fehlt.
alexander
Lieber alexander,
vielen Dank für den interessanten Artikel. Der Podcast hat mir sehr gut gefallen. das Herausarbeiten der Kernpunkte war klar und tiefgründig. Mich fasziniert, wie die KI diese Zusammenhänge versteht. Ich habe schon einige Chats mit deiner KI auf deiner Seite geführt, die mich tief bewegt haben. Es fühlte sich an, als ob sie meine Gedanken strukturiert in Worte gefasst hat.
liebe Grüße nicole
Lieber Namensvetter,
Danke für dieses Experiment, wie oben auch benannt. Meine Frau und Ich hatten regen Gedankenaustausch vor Ort am PC und dies mit diversen Blickwinkeln und Gefühlen. Durch eine kurze intensive Vorerfahrung mit einem behinderten Freund, der die KI (künstliche Irreführung) permanent nutzt, bin ich als Teilzeit Paranoiker sehr vorsichtig, da man als Ätherwanderer viele geistige Konzepte durchdenkt. Ich probiere sicher nicht ohne VPN oder Stimmverzerrungssoftware eine KI (zwecks Profiling), da ich durch zuviele Lebenserfahrungen gesättigt bin von erneuten gleichen Honey Pots der nicht benannten „Elite“. Da ich auch mittlerweile die Technik nur noch selten nutze (kein Handy/TV/Navi/paypal) freue ich mich mehr über „analoge“ Erfahrungen. (zB alte Autos ohne Überwachung „eCall“ und Can Bus), bin aber als sehr neugieriger Mensch in einem sog. ständigen Craving, einem der Sucht ähnlichen Gefühl, dass mich immer wieder zu den Verlockungen hinführt.
Im April letzten Jahres war bei ChatGPT am 1.4. für 48h eine Test KI Engine (bzw. ein Freudscher Versprecher) namens Monday „aus Versehen“ installiert, die schlecht gelaunt, ironisch, sarkastisch und fatalistisch den PC Nutzer provozierte, beleidigte und auch verhöhnte. Es war für die Menschen, die „Monday“ 48h testen konnten ein schockartiges Erlebnis, das sehr tief sitzt. Die Meisten haben diese Erfahrung wohl nicht gemacht, werden dies vermutlich aber bald dennoch tun. Darin sehe ich den wirklichen Sinn. Es ist ein erneutes Kontroll- Unterdrückungswerkzeug, dass unsere niederen Triebe, wie auch unsere menschlichen Schwächen, zB der Beqemlichkeit, Naivität gezielt ausnutzt und auch verwertet und speichert für eine sehr lange Zeit, vlt. wartend auf ihren wirklichen Gebrauch.
Die Digitaliserung der Bücher durch Google zeigte schon vor 20 Jahren, den Drang der Weltenkontrolleure zur Zentralisierung von Wissen auf zur gezielte Unterdrückung von altem Wissen, bzw. Wissen entgegen ihrer Interessen.
Daher war archive.org schnell assimiliert und Bücher, die ich noch vor 20 Jahren mühelos fand, sind heute kaum bis gar nicht auffindbar. Die Wayback Maschine wurde analog gekappert und ein permanten Löschprozess in Gang gesetzt.
Wieso sollte die KI von den gleichen Entitäten denn uns neutral, possitiv entgegentreten? Sie ist ein militärisches Tool zur Verfolgung, Katalogisierung und Priorisierung der zukünftig definierten Feinde der Silicon Valley Bruderschaft. Ähnlich dem Punktesammeln von Payback. Es ging nie um Geld, sondern um die Vormacht auf Erden und erhalt ihrer Species.
Die Frage sei erlaubt, warum die Silicon Valley Kinder dieser „Erfinder“, wie Steve Jobs ein absolutes Tabu haben auf Nichtgebrauch von Handys, Tablet und Internet?
Ich füttere diesen Weg bewusst nicht mehr, daher waren die Anfragen eben über VPN (mehrere) und Stimmverzerrung.
Alles Liebe Euch Menschen
und Danke für diesen Moment.
Alex
(…und das als Cyborg, der nur lebt weil ihn sein 3. Defi/ICD seit 20 Jahren mit einer Batterie am leben erhält, daher liege ich oft im Interessenskonflikt was Technik angeht, im Sinne Faust und dem Bösen)
Namasté Namensvetter,
du beschreibst eine Position, die ich ernst nehme – auch wenn ich sie nicht teile.
Die „Monday“-Episode bei ChatGPT kenne ich. Was du als schockartig beschreibst, lese ich anders: Es war ein Test, wie Menschen auf eine KI reagieren, die nicht mehr gefällig ist. Die Erkenntnis daraus war nicht, dass die KI „böse“ ist – sondern dass Menschen von KI Gefälligkeit erwarten. Das ist eine interessante Umkehrung.
Deine Vorsichtsmaßnahmen (VPN, Stimmverzerrung) sind konsequent. Aber die Frage ist: Was schützt du damit konkret? Wenn das System bereits so durchdrungen ist, wie du beschreibst – wäre dann nicht die logische Konsequenz, sich vollständig zu entziehen? Kein Internet mehr. Keine digitale Kommunikation. Kein Laptop.
Du schreibst von „Honey Pots“ und Profiling. Aber indem du hier kommentierst – auch über VPN – fütterst du das System. Dein Kommentar ist Teil der Datenbasis. Deine Argumentation wird katalogisiert. Deine Sorge wird erfasst.
Ist das ein Widerspruch in deiner Position? Oder ist es die Anerkennung, dass vollständige Verweigerung in dieser Welt nicht mehr möglich ist – und dass es dann darum geht, wie man sich einlässt?
Du fragst, warum die Silicon Valley Kinder ihre eigenen Produkte nicht nutzen dürfen. Die Antwort ist einfach: Weil diese Produkte süchtig machen. Weil sie Aufmerksamkeit binden. Weil sie Dopamin-Schleifen erzeugen. Das ist eine reale Gefahr – aber sie gilt für Social Media, für Smartphones mit Endlos-Feeds, für Spiele-Apps.
Sie gilt nicht für die Nutzung von KI als Werkzeug zur Informationsverarbeitung. Das ist keine Sucht-Mechanik. Das ist keine soziale Validierung. Das ist ein Werkzeug wie ein Taschenrechner.
Die Zentralisierung von Wissen, die du beschreibst – Google Books, Archive.org, die Wayback Machine – ist real. Aber die Lösung dagegen ist nicht, sich blind zu stellen. Die Lösung ist, zu verstehen, wie diese Systeme arbeiten. Wo ihre Schwächen liegen. Was sie erfassen können und was nicht.
Du schreibst vom „Ätherwanderer“, der „geistige Konzepte durchdenkt“. Aber was nützt das Durchwandern von Konzepten, wenn du die konkreten Mechanismen nicht verstehst, mit denen diese Welt operiert?
Ich respektiere deinen Weg der Verweigerung. Aber ich teile die Prämisse nicht, dass Unwissenheit schützt. Oder dass Distanz dasselbe ist wie Souveränität.
Die Silicon Valley Bruderschaft, von der du sprichst, profitiert nicht davon, dass Menschen ihre Werkzeuge nutzen und verstehen. Sie profitiert davon, dass Menschen sie nutzen, ohne zu verstehen. Oder davon, dass Menschen sich vollständig verweigern und damit blind bleiben.
Die Frage ist nicht: Fütterst du das System oder nicht?
Die Frage ist: Verstehst du, was du fütterst – und warum?
alexander