Ein Gedanke vorab

In Silber: Das Erwachen eines unterdrückten Bewusstseins" beschrieb ich die energetische Unterdrückung eines Metalls, das dem digitalen Kontrollsystem gefährlich werden könnte. In Silbermarkt in Auflösung" zeigte ich, wie die Papierillusion unter dem Druck der eigenen Widersprüche kollabiert.

Was heute am 29. Dezember 2025 geschieht, ist die explosive Manifestation dieser inneren Spannung. Nicht als Zusammenbruch – sondern als kurzer Blick durch den Riss. Die Volatilität war nicht das Scheitern des Trends. Sie war die sichtbare Entladung einer Kraft, die das System nicht mehr vollständig kontrollieren kann.


Der Chart als Fragment

Ein ruhiges rotes Diagramm zeigt den Rückgang der Silber-CFDs (USD/OZ) auf 72,8834, was einem Rückgang von 5,28 % entspricht. Ein deutscher Text und wichtige Zahlen krönen das Bild.

Schau dir den Tageschart an.
Nicht den Schlusspreis. Nicht die Prozentzahl.
Schau auf die Form.

Diese lange vertikale Linie (zwischen 1:00 und 2:00 Uhr) – in der Chartanalyse ein "Shootingstar" genannt – ist mehr als ein technisches Muster. Sie ist ein energetisches Ereignis.

Der Preis explodierte auf 83,75 Dollar. Dann kollabierte er zunächst auf 75,33 Dollar. Eine Schwankung von fast 9 Dollar innerhalb weniger Stunden.

Was hier sichtbar wurde, war keine Marktbewegung im gewöhnlichen Sinne. Es war der Moment, in dem zwei Realitäten aufeinanderprallten: die Papierrealität der Futures-Märkte und die substanzielle Realität der physischen Knappheit.

Für einen kurzen Augenblick rutschte der Griff. Das System verlor die Kontrolle – nicht vollständig, aber sichtbar genug, um zu zeigen, was unter der Oberfläche brodelt.

83 Dollar war keine Übertreibung.
Es war eine Vorschau.

Die Anatomie der Manipulation

Was sich hier ereignete, war kein organischer Marktprozess. Es war ein kalkulierter algorithmischer Angriff, der die Schwäche der sogenannten „Geisterwoche" ausnutzte – jene liquiditätsarmen Tage zwischen den Jahren, in denen die institutionellen Akteure fehlen und das Orderbuch dünn ist.

Die Mechanik ist brutal einfach:

  1. Der Köder: Der Preis wird in dünnem Markt auf 83 Dollar getrieben. FOMO-getriebene Händler springen auf, nutzen Hebelwirkung, setzen enge Stop-Loss-Orders bei 75 Dollar.
  2. Die Falle: Die Banken kennen die Datenbank. Sie wissen exakt, wo die automatischen Verkaufsaufträge liegen. Sie verkaufen massiv Futures-Kontrakte am Hoch und drücken den Preis nach unten.
  3. Die Kaskade: Bei 75 Dollar werden Tausende Stop-Loss-Orders gleichzeitig ausgelöst. Ein Wasserfall erzwungener Verkäufe entsteht. Der Preis stürzt auf 71,88 Dollar – nicht weil die Fundamentaldaten sich änderten, sondern weil gehebelte Positionen liquidiert wurden.
  4. Die Ernte: Dieselben Banken, die bei 83 Dollar verkauften, kaufen bei 72 Dollar zurück. Sie verkauften hoch, zwangen die Kleinanleger niedrig zu verkaufen und sicherten sich einen Rabatt von über 10 Dollar pro Unze.

Das nennt man Hebelwirkung ausspülen.
Es ist unfair, brutal – und es ist Systemmechanik.

Die Mechanik der Kontrolle – und ihr Versagen

Was sich technisch als "Stopjagd" beschreiben lässt, ist auf einer tieferen Ebene etwas anderes: der verzweifelte Versuch, Kontrolle zu simulieren, wo sie bereits schwindet.

Die Struktur ist bekannt: In liquiditätsarmen Zeiten – hier die sogenannte Geisterwoche zwischen den Jahren – nutzen algorithmische Systeme die Schwäche des Orderbuchs aus. Der Preis wird künstlich in die Höhe getrieben, um gehebelte Positionen anzulocken. Dann wird er abrupt nach unten gedrückt, Stop-Loss-Orders werden ausgelöst, eine Kaskade erzwungener Verkäufe entsteht.

Das Ergebnis: Die gehebelten Händler werden liquidiert. Die Banken kaufen zurück, was sie zuvor verkauft haben – mit Gewinn.

Das ist keine Verschwörung. Es ist Systemmechanik.
Das Spiel wird seit Jahrzehnten gespielt.

Doch diesmal zeigt sich etwas Neues: Die Gewalt der Bewegung selbst offenbart, wie groß der Druck geworden ist.

Über 10 Dollar Schwankung in wenigen Stunden – das ist nicht mehr Kontrolle. Das ist kaum unterdrückte Explosion.

Das System kann den Preis noch manipulieren. Aber es kann die Spannung nicht mehr auflösen, die dieser Manipulation zugrunde liegt.

Zwei Realitäten – und ihre Divergenz

Hier liegt die eigentliche Botschaft des Tages:

Während der Papierpreis von 83 auf 72 Dollar kollabierte – was geschah mit dem physischen Silber?

Die Münzhändler senkten ihre Preise nicht. Sie hielten sie stabil. Einige erhöhten sogar ihre Aufschläge.

Diese Divergenz ist kein Detail. Sie ist ein Bruch in der Matrix.

Jahrzehntelang funktionierte das System durch die Illusion der Austauschbarkeit: Ein Papierkontrakt galt als gleichwertig mit physischem Metall. Diese Illusion ist zerbrochen.

Der Spotpreis – der angebliche "Weltmarktpreis" – wird auf Papier gehandelt. Aber das physische Metall folgt diesem Preis nicht mehr. Es hat sich abgekoppelt.

Für jene, die physisches Silber halten, war der heutige Tag keine Katastrophe. Es war eine Bestätigung:

Eine Unze ist eine Unze. Während das Papier brennt, bleibt die Substanz.

Der Strandball unter Wasser

Es gibt ein Bild, das die Dynamik erfasst:

Stell dir einen Strandball vor, den jemand unter Wasser drückt. Je länger er gehalten wird, desto mehr Energie sammelt sich an. Und wenn der Griff für nur einen Moment nachlässt, schießt der Ball explosiv nach oben.

Genau das geschah heute.

Der Preis wurde auf 83 Dollar "losgelassen" – nicht absichtlich, sondern weil die Kontrollmechanismen in der liquiditätsarmen Geisterwoche kurzzeitig versagten. Die unterdrückte Energie entlud sich.

Dann wurde der Ball zurückgedrückt. Auf 72 Dollar. Die Kontrolle wurde wiederhergestellt – äußerlich.

Aber jetzt wissen wir alle, wie viel Energie in diesem System gespeichert ist. 83 Dollar war keine Übertreibung. Es war ein Blick auf das, was ohne Unterdrückung möglich wäre.

Die Frage ist nicht mehr, ob der Preis dorthin zurückkehrt. Die Frage ist nur, wie lange das System den Ball noch unter Wasser halten kann.

Die technologische Abhängigkeit
als systemischer Widerspruch

Ich habe in den vorangegangenen Artikeln beschrieben, wie das System sich durch seine eigene Evolution in einen Widerspruch manövriert hat:

Silber wurde jahrzehntelang als monetäres Gut unterdrückt – bewusst, systematisch. Das Gold-Silber-Ratio von über 100:1 war keine Marktanomalie. Es war programmierte Verzerrung.

Doch genau die Technologie, die diese Kontrolle ermöglichte – die Digitalisierung, die künstliche Intelligenz, die Automatisierung – steht heute in existenzieller Abhängigkeit von diesem Metall.

Jeder Chip, jedes neuronale Netzwerk, jede Photovoltaikanlage – ohne Silber funktioniert nichts davon. Es ist das leitfähigste aller Metalle. Nicht substituierbar. Nicht umgehbar.

Das System hat sich in eine Falle manövriert: Es braucht Silber für seinen Umbau. Aber es fürchtet Silber als monetäres Signal.

Die heutige Volatilität ist Ausdruck dieses Widerspruchs. Das System versucht noch, den Preis zu kontrollieren – während die strukturelle Knappheit längst außer Kontrolle geraten ist.

Die energetische Dimension: Yin kehrt zurück

Silber war nie nur Metall. Es trägt eine energetische Signatur.

Während Gold das Solare verkörpert – das Yang-Prinzip, das Männliche, das Aktive – steht Silber für das Lunare: das Yin, das Empfängliche, das Rhythmische.

Seine jahrzehntelange Unterdrückung war Teil einer globalen Übersteuerung des Kontrollierenden. Die digitale Matrix ist Yang in Reinform: linear, hierarchisch, kontrolliert.

Was wir jetzt erleben, ist die Rückkehr des Unterdrückten. Nicht durch Widerstand – durch Notwendigkeit.

Das System braucht Silber. Und indem es Silber braucht, reaktiviert es unwillentlich die energetische Qualität, die es einst zu verdrängen versuchte.

Die Volatilität ist Symptom dieser Spannung. Das Papier kämpft gegen die Substanz. Das Kontrollsystem ringt mit der organischen Realität.

Und die Substanz gewinnt – nicht weil sie kämpft, sondern weil sie einfach ist.

Was bedeutet das – jetzt?

Die meisten Marktbeobachter werden den heutigen Tag als "Korrektur" interpretieren. Als technisches Ereignis. Als Gelegenheit zum Nachkauf oder als Warnung vor dem Crash.

Das alles mag stimmen – auf der Ebene der Weltenbühne.

Doch auf der Ebene, die ich in meinen Texten beschreibe, zeigt sich etwas anderes:

Der Riss im System wird sichtbarer. Die Kontrolle wird fragiler. Die Divergenz zwischen Papier und Substanz nimmt zu.

Wer diese Dimension erfasst, sieht in der Volatilität keine Bedrohung.
Er sieht ein Signal.

Das System transformiert sich. Und während es das tut, entstehen Momente, in denen die Kontrolle kurzzeitig versagt. Momente, in denen durch den Riss sichtbar wird, was eigentlich verborgen bleiben sollte.

83 Dollar für 15 Minuten – das war so ein Moment.

Es werden mehr kommen.

Der Jahresabschluss als symbolischer Marker

Trotz der heutigen Gewalt schließen wir das Jahr bei vermutlich fast 150 Prozent höher als zu Jahresbeginn.

Das ist der höchste Jahresschlusskurs in der Geschichte des modernen Silbermarktes.

Für jene, die nur die Oberfläche sehen, ist das ein Investment-Erfolg. Für jene, die tiefer schauen, ist es ein Systemsignal.

Das unterdrückte Bewusstsein erwacht. Nicht als Metapher – als materielle Tatsache.

Die Erinnerung an echten Wert durchbricht die Programmierung. Das lunare Prinzip kehrt zurück. Die Substanz wird wieder spürbar.

Der Markt ist Seismograph dieser Transformation. Und die heutige Volatilität war ein Bebenstoß – kein Zusammenbruch, sondern Ankündigung.

Fazit: Der Blick durch den Riss

Was heute geschah, war beängstigend – für jene, die nur den Preis sehen.

Für jene, die die Mechanik verstehen, war es etwas anderes: eine Offenbarung.

Das System kann den Preis noch manipulieren. Aber es kann die Spannung nicht mehr auflösen, die dieser Manipulation zugrunde liegt.

Der Riss wird größer. Die Divergenz nimmt zu. Die Substanz setzt sich durch – nicht weil sie kämpft, sondern weil sie bleibt, wenn das Papier brennt.

Wer physisches Silber hält, hält mehr als Metall. Er hält Einblick in die Widersprüche des Systemumbaus – und erkennt die Momente, in denen diese Widersprüche sichtbar werden.

83 Dollar war kein Irrtum. Es war eine Vorschau.

Die Zukunft hat sich für 15 Minuten gezeigt. Jetzt warten wir, bis das System nachzieht – oder unter der eigenen Spannung bricht.

Der Strandball ist unter Wasser. Die Hand zittert.

Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann.

Dieser Artikel ist ein Fragment im entstehenden Koordinatensystem einer neuen monetären Bewusstheit. Er wirkt nicht durch Erklärung, sondern durch Resonanz.

Von

alexander Wagandt

  • Die Spannungen zwischen der künstlichen Welt und der wahren substantiellen Welt ist für mich oft genug zu spüren. Die Spannungen im Körper, in den Muskeln Bänder und Sehnen, der mentale Druck der sich manchmal zeigt, all diese temporären Erscheinungen führe ich in der Selbstreflexion sehr oft als Druck von Außen in die Entstehung. Durch den Teil von mir der in der Matrix noch eingesponnen ist, spüre ich diesen Druck. Dieser Artikel von dir bestätigt meine Wahrnehmung eines kollektiven Drucks, und da ich Silber und Gold besitze, auch die Preisentwicklung beobachte, habe ich wahrscheinlich eine Sensibilität dafür entwickelt.
    Auch ist in mir der Wunsch nach mehr Substanz stärker geworden.
    Ich empfinde diesen Beitrag als Hilfreich, seine Antennen noch etwas anders auszurichten.

  • Danke Alexander für den spannenden Artikel, ich habe mir bis zum Ende alles durchgelesen, fand alles sehr interessant und gut erklärt obwohl mein unstudiertes Finanzhirn geistig nicht alles für mich umsetzen kann, habe ich verstanden weil du idiotensicher beschrieben hast.Danke für die Bereicherung, Constanze

  • .

    ich lese noch den artikel — ´ bin also noch nicht fertig damit… :))

    herz.DANK an dich für den artikel lieber alexander… :))

    ( ich freue mich schon auf theil 2 der 184. tagesenergie NOCH IN „2025“ )

    .

    was jedoch auffälig in einem zusammenhang des von dir beschriebenen in deinem BLOG ist — ist dieser bemerkenswerte einbruch in den schliessfachraum einer gelsenkirchener SPARKASSE… – was da wohl alles drin war… ?

    ein erneuter — SYMBOLISCHER AKT… ! ?

    ein besonderer WINK ( mit dem „waschlappigen“ bretter.ZAUN.pf… )… ! ?

    .

    ZDF.heute

    Besorgte Sparkassen-Kunden:
    Loch in Tresorraum gebohrt: Einbruch in Gelsenkirchen
    29.12.2025 | 15:27

    Spektakulärer Einbruch in Gelsenkirchen: In einer Bank ist ein Loch in einen Tresorraum gebohrt worden. Die Täter entkamen. Besorgte Bankkunden [ ca. 200 ] versammelten sich vor der Bank.

    Bislang unbekannte Täter haben die Ruhe der Weihnachtstage genutzt, um dort mit einem großen Bohrer ein Loch in einen Tresorraum zu bohren und die darin befindlichen Wertschließfächer zu durchsuchen.

    Einbruch infolge eines Brandmeldealarms entdeckt

    Täter unerkannt entkommen

    Viele offene Fragen – Polizei sucht Zeugen

    Viele Fragen sind noch offen. Unklar ist etwa, warum die Brandmeldeanlage in der Nacht Alarm auslöste. Aber auch die Frage, wann genau der filmreife Einbruch über die Bühne ging, muss noch geklärt werden.

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei verschafften sich die Einbrecher über ein Parkhaus Zugang zu dem Sparkassengebäude. Der Weg führte dann durch einen Archivraum, an dessen Wand schließlich ein Durchbruch zu dem Tresorraum gelang. Dabei kam ein Spezialbohrer zum Einsatz.

    „Den Bohrer kriegen sie nicht im Baumarkt“, verdeutlichte ein Sprecher der Polizei.

    LINK…

    https://www.zdfheute.de/panorama/gelsenkirchen-bank-tresorraum-loch-bankkunden-100.html

    [ schwarz.humorig betrachtet — beinahe auch eine amüsanS erkennbar ]

    .

    ich selber hatte in „2018“ GOLD & SILBER in physischer form gekauft und bin mehr als beeindruckt über die markt.entwicklung seit.her… :))

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    leider ist ALL.DAS alles INZWISCHEN fuDDDsch ( seit etwa 5 jahren )… – durch begebenheiten — auf die ich hier nicht näher eingehen will…

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    dennoch habe ich noch immer ein AUGE darauf & erst vor wenigen tagen hatte ich auf einen recht STARKEN anstieg beider metalle ( besonders SILBER ) am markt im HAUS / ZELT hingewiesen…

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    manchmal noch stört mich der verlust noch ein wenig und ich verspüre ärger — doch DAS wird immer seltener & ist inzwischen auch SEHR viel leiser…

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    die wahren werte sind anderer NATUR… :)))

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    S W A B E D O O

    .

    u n d

    .

    namasté

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    :))

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  • Zur „Mechanik“, wie oben (von 1. bis 4. Die Ernte) beschrieben, habe ich mir in Gedanken hinzugefügt: 5. Die Banken haben das Silber wieder, (bzw. immer noch) und durch den Effekt nun noch ca. 10 Währungseinheiten pro Unze mehr gebucht.
    Wird dann allmählich interessant, ob nur auf dem Papier, bzw. in den digitalen Datenbüchern, oder „in echter Masse“.

  • Schanghaier Goldbörse (SGE)

    Verzögerte Kurse (ziemlich aktuell mit Strg+r). Die Zeile mit Ag(T+D)
    en.sge.com.cn/data_DelayedQuotes

    Tagesdiagramm:
    en.sge.com.cn/data_PriceChart
    Rechts oben am Diagramm in der Dropdownliste Ag(T+D)

    In Schanghai gilt Yuan/kg
    20000 Yuan/kg enstpricht etwa 88,44 Dollar/Unze
    Handelsbeginn in Schanghai ist 2:30 lokale deutsche Zeit.

  • Danke für die schöne Zusammenfassung der gegenwärtigen Turbulenzen rund um Silber. – Deine Hintergrund-Erklärungen gleichen denen des YT Kanals „Boring Currency“, der das Geschehen an den Börsen bzgl. Silber tagesaktuell verfolgt. Natürlich ohne Deine einzigartige spirituelle Sicht auf die Dinge.

    Im Vergleich zw. den Börsen in West und Ost tritt auch zutage, wie stark Papier und physisches Metall auseinander driftet. Die Differenz zwischen NY und Shanghai beträgt derzeit 25$. Die Arbitrage funktioniert nicht mehr. Das ist auch ein deutliches Zeichen, dass Papier gegen physisches Metall verliert. Der Riss weitet sich immer mehr. Bald werden sich der breiten Öffentlichkeit die Papierversprechen als unglaubwürdig offenbaren. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass JPM anscheinend still und heimlich einen enormen Vorrat an physischem Silber akkumuliert hat und nach und nach auch im Papiersilber die Seiten wechselt und von short auf long geht. – Ich kann nicht umhin „das Monster“ für seine clevere Strategie zu bewundern.
    Ich halte bereits seit 2008/09 physisches EM, ich kann nur müde über die Vola lächeln, aber für die, die gehebelte Papiere halten, ist es ein Blutbad.
    Ganz besonders wichtig ist der Widerspruch zwischen der Abneigung der Systembanken bzgl. Silber und dem immer stärker werdenden Bedarf. – Ich habe mich schon gefragt, ob ihre „schöne neue KI-überwachungs-Welt“ überhaupt funktionieren kann, wenn ihnen das Silber ausgeht, weil China das physische Silber nicht mehr in den Westen exportieren will. 😉

    Ich wünsche Dir und allen, die hier mitlesen einen schönen Jahreswechsel. Ich denke, für alle Halter von physischen Edelmetallen wird 2026 ein gutes Jahr.

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