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Eintritt in den kollektiven Bannkreis

Mit dem Neumond am 21. September öffnet sich das Tor zum kollektiven Bannkreis – einem Resonanzfeld bewusster Unerreichbarkeit.
Dies ist kein klassischer Kursstart. Kein Event. Sondern der Eintritt einer ersten Gruppe in ein bewusst initiiertes Feld autonomer Frequenzverlagerung. Ein kollektiver Bannkreis entsteht – nicht durch Abschottung, sondern durch klare Ausrichtung. Nicht als Abwehr, sondern als Entscheidung: Für das Eigene. Für Substanzlosigkeit. Für Präsenz jenseits von Zugriff.
Nach diesem Eintritt bleibt das Feld geschlossen – für eine Zeit. Nicht dauerhaft, nicht endgültig. Doch erst, wenn bestimmte Schwellen durchschritten sind, kann sich das Tor erneut öffnen – für jene, die dann bereit sind.
Der Bannkreis wirkt durch die, die ihn betreten.
Nicht laut, nicht sichtbar.
Aber unübersehbar in der Frequenz.
