Ein einstündiger eXtraWagandter Einblick
ins Haus ungefiltert, komplex, von Herzen

Vor drei Wochen fand das erste Schwellengespräch 2026 mit mir statt. Dank neuer Technik endlich auch mit Videobild und ohne Softwareinstallation beim Teilnehmer.

Ein einstündiger Einblick in das, was das Haus eXtraWagandt wirklich ist. Welche Hintergründe. Welche Zusammenhänge. Welche Absicht.

Bisher war dieser Mitschnitt nicht öffentlich zugänglich. Jetzt schon.

Warum jetzt? Weil in 7 Tagen – am 31. Januar, 23:59 Uhr – die erste Öffnung des Hauses schließt.

 Und wer überlegt, Teil der Weggefährten zu werden, sollte wissen, worauf er sich einlässt. Nicht durch Texte. Nicht durch Beschreibungen. Sondern durch mich – in meinen eigenen Worten, ungefiltert, eine Stunde lang.

Ein ungefilteter Vortrag über lebendige Organismen, Erinnerung und den Weg der Weggefährten aber auch über Silber und aktuelle Entwicklungen. Dauer: ca. 80 Minuten

Hinweis: Dies ist ein Live-Mitschnitt einer Webkonferenz vom 3. Januar 2026. Die Aufnahmequalität ist nicht perfekt, und ich springe thematisch – aber genau das macht die Authentizität aus. Das Haus eXtraWagandt ist komplex, und dieser Vortrag spiegelt diese Komplexität wieder.

Kapitelübersicht

Wenn du nur bestimmte Themen vertiefen möchtest, findest du hier die wichtigsten Abschnitte:

00:00 – Einführung: Die vier Wege
Wie meine Arbeit strukturiert ist: Offene Wege, Begegnungswege, Resonanzwege, Hauswege

05:30 – Was ist das Haus eXtraWagandt?
"Ein Ort, an dem Themen nicht enden, sondern sich entwickeln"

12:00 – Die Räume im Überblick
Schwellenhalle, Kaminzimmer, Arcanum, Matrix Observatorium, Mondgarten, Studierzimmer

18:45 – Weggefährten vs. Feldbegleiter
Die zwei Pfade: Gemeinschaft vs. innerer Weg

25:00 – Matrix-Arbeit
Die drei Ebenen: Weltenbühne, Theater, Terrarium

32:15 – Magie & Fragmentmagie
Chaosmagie, Glitches und die Arbeit mit Rissen im System

38:00 – Energetische Praxis
Shaktisang, Anhebungen, Mondzyklen, ERK

45:00 – Fragen & Antworten
Live-Dialog mit den Teilnehmern

52:30 – Strategisches Denken: Silber-Entwicklung
Ein Exkurs über Rohstoffe, Matrix und aktuelle Weltgeschehnisse

Was du in diesem Vortrag erfährst

1. Warum das Haus ein lebendiger Organismus ist – kein Kurs

Haus eXtraWagandt

"Das Haus eXtraWagandt ist etwas, das so komplex ist, dass es mir selber immer wieder schwer fällt, es wirklich zu erklären. In einfachen Worten, weil dann immer irgendetwas zu kurz kommt."


Ich erkläre, warum das Haus sich fundamental von Kursen, Seminaren oder klassischen Online-Programmen unterscheidet:

  • Kurse enden. Das Haus entwickelt sich kontinuierlich weiter.
  • Kurse isolieren. Das Haus schafft dauerhafte Gemeinschaft.
  • Kurse konsumieren. Im Haus gestaltest du aktiv mit.

"Dieses Haus soll ein lebendiger Organismus werden, der wächst – und zwar mit jedem, der dazukommt."


2. Das Problem der kurzlebigen Gemeinschaft – und die Lösung

"Nach so einem gemeinsamen Zusammentreffen geht man wieder auseinander. Und genau das möchte ich anders tun."


Ich spreche offen über ein Problem, das ich seit Jahren beobachte:

Menschen finden sich bei Events, in Kursen, in Seminaren.
Sie tauschen sich aus. Sie vernetzen sich.
Und dann – zerfällt die Gemeinschaft wieder.

Die Lösung: Ein Raum, der dauerhaft verfügbar ist.
Ein Organismus, der nicht aufhört zu existieren, wenn ein Kurs endet.

"Lasst uns unterschiedliche Themen hier in diesem Haus in verschiedenen Räumen verfügbar machen. Und genau darum geht es."


3. Die Räume des Hauses – und was dort geschieht

Ich zeige die verschiedenen Räume live und erkläre, welche Funktion sie haben:

Die Schwellenhalle
Der Raum des Ankommens. Hier beginnt die Reise – noch außerhalb der Haupträume.

"Die Schwellenhalle ist ein Raum des Übergangs. Ich bin im Haus, sozusagen im Vorraum, aber ich kann noch nicht wirklich alle Räume betreten – und das ist auch sinnvoll."


Das Kaminzimmer
Der Raum des freien Austauschs. Hier triffst du andere Weggefährten, unabhängig vom Thema.

Das Arcanum

"Arcanum heißt Geheimnis – und da geht es eben um Magie in unterschiedlichsten Aspekten."


Hier arbeiten wir mit Fragmentmagie, Chaosmagie und anderen Techniken.

Das Matrix Observatorium
Hier analysieren wir die Weltenbühne – und schauen ins Theater dahinter.

Der Mondgarten
Die gemeinsame Arbeit mit Mondzyklen und natürlichen Rhythmen (ERK).

Mein Studierzimmer
Ein besonderer Raum, in dem ich meine eigenen Aktivitäten teile – kein Diskussionsraum, sondern ein Impulsraum.


4. Weggefährten vs. Feldbegleiter – zwei Pfade

Ich erkläre ausführlich die beiden Wege:

Weggefährten (der kollektive Pfad):

"Es ist ein sehr starkes, gemeinschaftliches, aktives Tun."

  • Austausch in allen Räumen
  • Matrix, Magie, Strategie, Kultur
  • Gemeinschaftliche Forschung

Feldbegleiter (der individuelle Pfad):

"Bei den Feldbegleitern ist es mehr ein individueller Pfad, hat auch andere Schwerpunkte."

  • Fokus auf innere Arbeit
  • Lunarium, Shaktisang, Mondschlüssel
  • Weniger Austausch, mehr Stille

5. Matrix-Arbeit: Die drei Ebenen

"Für mich ist Matrix eben nicht nur das, was wir auf der Weltenbühne sehen, sondern auch ein darüber geordnetes Kontrollsystem, das wir gar nicht sehen – in der Regel."

Ich spreche über die drei Ebenen der Matrix:

  1. Weltenbühne – Das Sichtbare (Politik, Gesellschaft)
  2. Theater – Die Inszenierung dahinter
  3. Terrarium – Die energetische Begrenzung des Bewusstseins

"Ohne diese Unterstützung könnte diese Weltenbühne nicht so beständig funktionieren, wie sie es tut."

6. Magie: Glitches, Fragmentmagie, Chaosmagie

Ich erkläre, was ein Glitch ist:

"Manchmal gibt es eine Störung – und irgendwie ist da etwas, was uns irritiert. Und das könnte ein Glitch sein. Und manchmal kommt in diesem Moment der Störung das Wesentliche aus uns selber wieder ins Bewusstsein."

Ein Glitch ist ein Riss im System.
Ein Moment, in dem die Kontrolle kurz aussetzt.
Und in diesem Moment – Erinnerung.

Ich spreche auch über Chaosmagie:

"Chaos im Sinne der Magie bedeutet, dass man alles verfügbar hat, was man verwenden möchte – und nicht an eine vorgegebene Ordnung gebunden ist."

Kein wildes Durcheinander. Sondern Freiheit in der Wahl der Methode.

7. Energetische Praxis: Shaktisang, Anhebungen, Mondzyklen

"Wenn du diese Gelegenheit hast, dann nutze das. Mach da mal mit. Es ist auch etwas, das man sich am Anfang erarbeiten muss."

Ich betone, dass das Haus nicht nur Theorie ist:

  • Shaktisang: 3x pro Woche, stilles Resonanzformat
  • Anhebungen: 6–8x pro Jahr, energetische Schwingungserhöhung
  • Mondzyklen & ERK: Arbeit mit natürlichen Rhythmen

"Es kann nicht sein, dass wir sozusagen nur Theoretiker werden, dass wir in einem Elfenbeinturm hocken, sondern es muss Bereiche geben im Haus, in denen wir praktikabel zusammenarbeiten."


8. Das übergeordnete Ziel: Erinnerung wecken

Am Ende des Vortrags stelle ich die entscheidende Frage:

"Gibt es ein Ziel, was du mit uns erreichen möchtest?"

Meine Antwort:

"Mein großes Ziel ist Bewusstwerdung für jeden individuell. Aber wenn du möchtest, dass ich ein Ziel direkt ausspreche, dann würde ich sagen: Mein Ziel ist es, die Erinnerung wieder zu wecken."


Erinnerung – nicht an äußere Ereignisse.
Sondern an die wahre innere Natur.

"Ich kriege wieder einen Zugang zu meiner wahren inneren Natur. Das, was ich immer war und immer bin – und letztendlich alles, was ich hier tue, dient dem."


9. Strategisches Denken: Der Silber-Exkurs

In der zweiten Hälfte des Vortrags gehe ich auf ein konkretes Beispiel für strategisches Denken ein: Die aktuelle Entwicklung am Silbermarkt.

"Was hier geschieht, ist auch kein Zufall. Es ist nicht nur die Befreiung des Silbers, sondern es ist durchaus gewollt – und hier werden neue Strukturen aufgebaut."

Ich erkläre:

  • Warum der offizielle Silberpreis eine Illusion ist
  • Wie Papierhandel vs. physisches Silber funktioniert
  • Welche strategischen Interessen dahinterstehen
  • Wie China, JP Morgan und andere Akteure agieren

"Dieser gesamte Markt, der uns da präsentiert wird, ist eine Illusion. Und in dem Moment, wo der physische Markt sich abkoppelt von diesem Papiergeldmarkt, ist die Geschichte vorbei."


Warum ist das relevant für das Haus?

Weil es zeigt, wie Matrix-Arbeit funktioniert:
Wir schauen nicht nur auf die Weltenbühne (Silberpreis).
Wir schauen ins Theater dahinter (Papierhandel, Manipulation).
Und ins Terrarium (energetische Bedeutung von Silber).

"Das Ganze hat eben nicht nur die eine Ebene – Geldsystem oder Industrie – sondern da hat auch eine energetische Ebene sehr viel mit zu tun. Und das ist so wunderbar in diesem Haus umzusetzen."


Für wen ist dieser Vortrag?

Für alle, die spüren wollen, ob das Feld ruft – oder nicht.

"Dieser Vortrag ist keine Werbung. Er ist eine Möglichkeit, mich zu erleben. Das Haus zu erleben. Die Frequenz zu spüren."

Danach kannst du entscheiden.


Die Tür schließt sich am 31. Januar

Die erste Gruppe der Weggefährten formt sich.

Pionier-Konditionen gelten nur bis zum 31. Januar, 23:59 Uhr.

Danach beginnt die Arbeit im geschlossenen Feld.

Die nächste Öffnung: Voraussichtlich Sommer 2026.

"Diejenigen, die jetzt am Anfang dabei sind, können sich natürlich sehr, sehr viel stärker einbringen. Das ist ein ganz großer Vorteil – aber eben auch am Anfang läuft das ein oder andere vielleicht noch nicht perfekt rund."


Wenn du nach diesem Vortrag spürst, dass du dazugehörst –
dann ist jetzt der Moment.

Von

alexander Wagandt

  • Lieber Alexander,
    gerade wird mir bewusst, dass ich diese Vorstellung schon immer hatte und warum ich dazu keine Vision entwickelte und verwirklicht habe.
    Ich beließ es dabei, dem damaligen „Jugendhaus“ nachzutrauen. Es war genau so ein Ort; Du konntest immer Weggefährten antreffen. Nachtrauern ist kein Weg, kein Ziel und kein guter Begleiter.
    InLiebe
    gabriele

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