Warum dieses Video jetzt?
Die Ereignisse überschlagen sich. Berlin ohne Strom. Venezuela im Fokus globaler Machtverschiebungen. Trump verhöhnt Macron öffentlich, und fordert Grönland von Dänemark – „so oder so". Die USA treten aus 66 Organisationen aus, die sie selbst nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen haben.
Für viele fühlt es sich an wie Chaos. Wie ein unkontrollierbarer Zerfall.
Aber was, wenn genau das der Fehler ist? Was, wenn dieses Chaos nicht zufällig entsteht, sondern orchestriert wird – mit einem klaren Zweck? Und was, wenn genau in diesem inszenierten Zusammenbruch die größte Chance liegt, die du in deinem Leben haben wirst?
Dieses Video – und dieser Blogpost – handeln nicht davon, was „die da oben" mit uns machen. Sie handeln davon, wo deine wahre Kraft liegt. Und warum du sie genau jetzt nutzen musst, solange das Zeitfenster noch offen ist.
Orchestriertes vs. natürliches Chaos: Die entscheidende Unterscheidung
Die meisten Menschen verwechseln zwei grundverschiedene Arten von Chaos:
Natürliches Chaos entsteht aus sich selbst heraus. Es ist organisch, selbstregulierend – wie ein Ökosystem, das sich nach einem Waldbrand erneuert. Aus diesem Chaos erwächst eine neue Ordnung, die authentisch ist, die trägt.
Orchestriertes Chaos hingegen wird bewusst herbeigeführt. Es dient einem Zweck: Platz zu schaffen für eine künstliche neue Ordnung.
Und genau das erleben wir jetzt.
Wie funktioniert orchestriertes Chaos?
Auf zwei Ebenen:
- Direkt inszeniert: Kraftwerke werden abgeschaltet (oder gesprengt). Energieknappheit entsteht nicht zufällig – sie wird erzeugt.
- Durch Sollbruchstellen: Systeme werden so konstruiert, dass sie unter Druck versagen. Scheinbar natürlich. Tatsächlich kalkuliert.
Ob leere Gastanks im Winter, ungewöhnlich starker Schneefall in Hamburg oder der Berliner Stromausfall: Diese Krisen sollen den Unwillen in der Bevölkerung so lange schüren, bis sie bereit ist, eine „neue Ordnung" zu akzeptieren.
„Ich wiederhole mich: Aus dem Chaos soll diese neue Ordnung entstehen. Und das Chaos ist noch nicht wirklich für jeden so deutlich spürbar, wie das notwendig wird."
Warum dich das betrifft – auch wenn du „aufgewacht" bist
Diese Unterscheidung ist nicht nur theoretisch. Sie betrifft dich direkt.
Denn solange du glaubst, das Chaos sei zufällig, suchst du nach Lösungen im Außen. Du hoffst auf den richtigen Politiker, die richtige Partei, die richtige Bewegung.
Aber wenn du erkennst, dass das Chaos orchestriert ist – dann weißt du: Im Außen gibt es keine Lösung. Dort findet nur der Umbau statt.
Die einzige Lösung liegt in dir.
Ein Beispiel aus dem Video: Der Bankraub in Gelsenkirchen. Schließfächer aufgebrochen. Wertsachen weg. Versicherung zahlt maximal 10.000 €. Für viele ein Schock.
Aber dieser Schock ist kein Unfall. Er ist ein Lehrer.
Er konfrontiert dich mit dem, was du nicht sehen wolltest: Dass deine Sicherheiten fragiler sind, als du dachtest. Dass das System, dem du vertraut hast, nicht trägt.
Die Frage ist: Nutzt du diesen Schock – oder verdrängst du ihn?
Der große Umbau: Warum die alten Strukturen bewusst abgerissen werden
Hier wird es verstörend.
Die USA treten aus 66 Organisationen aus, die sie selbst nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen haben. UNICEF. UN-Strukturen. Die NATO wackelt (Dänemark erwägt den Austritt).
Die meisten interpretieren das als „Chaos". Als „Zerfall".
Aber es ist das Gegenteil: Es ist der gezielte Abriss einer alten Ordnung, die ihre Aufgabe erfüllt hat.
Die alten Strukturen waren Steigbügelhalter
Diese Institutionen wurden nicht geschaffen, um ewig zu bestehen. Sie wurden geschaffen, um den Boden zu bereiten für das, was jetzt kommt.
Jetzt, wo ihre Arbeit erledigt ist, werden sie demontiert – von denen, die sie einst erschufen.
Das ist kein Widerspruch. Das ist Polarität. Das alte System musste existieren, damit das neue entstehen kann.
Das neue System: Smarter – aber fragiler
Was kommt nach dem Abriss?
Ein System, das deutlich smarter ist. „Smart" wie „Smartphone" – ein intelligentes, KI-gestütztes Kontrollsystem. Kollektive Ordnung durch künstliche Intelligenz, nicht durch Druck und Zwang.
Aber – und das ist entscheidend – dieses System ist auch sehr viel fragiler.
Warum? Weil es extrem technologisch und energetisch abhängig ist. Ein Stromausfall, ein Cyberangriff, ein Zusammenbruch der Energieversorgung – und das Ganze kollabiert.
Das alte System war robust, weil es analog war. Das neue System ist vulnerabel, weil es digital ist.
Merke dir das. Es wird später noch wichtig.
Die Falle: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund"
Viele Menschen jubeln gerade. Die alten Eliten fallen. Die verhassten Strukturen bröckeln. Endlich Gerechtigkeit!
Aber genau dieser Jubel ist die Falle.
Denn dieser Jubel öffnet die Tür für die Akzeptanz der neuen Strukturen.
Was sich im ersten Moment wie Befreiung anfühlt, entpuppt sich als die nächste Form der Kontrolle.
„Jetzt auf einmal scheint es: Jetzt wird's gerecht für alle. Nein – es wird für alle ungerecht."
Ein konkretes Beispiel: Die Vorstellung, dass die AfD (oder irgendeine andere Partei) „befreit", ist absurd. Sie werden bestimmte Dinge anders machen. Es wird sich am Anfang besser anfühlen.
Und genau dieses bessere Gefühl öffnet die Tür für die nächste geplante Veränderung.
Die Lösung liegt nicht darin, sich von einer Kontrollstruktur in die nächste zu bewegen. Sie liegt darin, die Mechanismen zu durchschauen – und auszusteigen.
Warum du nicht jedes Detail verstehen musst
Hier eine klare Ansage:
Es ist nicht wichtig, dass du jedes Detail verstehst. Dass du weißt, wer genau wen wie bescheißt. Welche geheimen Organisationen welche Rolle spielen. Wer im Club der Bösen Mitglied ist.
Das ist Ablenkung.
Wichtiger ist, dass du das große Bild erkennst:
- Das Chaos ist orchestriert.
- Die alten Strukturen werden bewusst abgerissen.
- Ein neues System wird aufgebaut.
- Dieses neue System braucht andere Resonanzen als das alte.
Und genau hier liegt deine Chance.
Der Riss in der Matrix:
Die einmalige Chance JETZT
Das ist die wichtigste Botschaft dieses Videos – und dieses Blogposts.
Zwischen dem Zusammenbruch des alten Systems und der Stabilisierung des neuen entsteht eine Lücke.
Ich nenne sie: Der Riss in der Matrix.
Was ist dieser Riss?
Das alte System basierte auf bestimmten Resonanzen: Glaubenssätze, Ängste, Identifikationen. Diese Resonanzen banden dich energetisch an das System.
Das neue System braucht andere Resonanzen: Andere Glaubenssätze, andere Ängste, andere Identifikationen.
Während des Übergangs – während das alte System schwächer wird und das neue noch nicht stabil ist – sind beide Resonanzen geschwächt.
Das ist der Riss.
In diesem Moment hast du die Möglichkeit, aus beiden Systemen auszusteigen.
Wie erkennst du, dass der Riss existiert?
Du kannst es im Außen sehen:
Politikmüdigkeit bei Menschen, die bisher unkritisch waren. Sie sind mit dem alten System nicht mehr in Resonanz – aber mit dem neuen können sie noch nichts anfangen.
Das ist kein esoterisches Gefasel. Das ist ein konkreter, beobachtbarer Hinweis.
Wie nutzt du diese Chance?

Die Lösung liegt nicht im Außen. Sie liegt im Inneren.
Drei konkrete Schritte:
1. Richte deine Aufmerksamkeit nach innen
Nicht einmal. Nicht ab und zu. Täglich. Regelmäßig.
Das befriedigt den Verstand nicht. Besonders am Anfang nicht. Der Verstand will Antworten, Erklärungen, Details.
Aber deine wahre Kraft liegt jenseits des Verstandes.
2. Finde deine wahre, authentische Qualität
Was ist das in dir, das unveränderlich ist? Das immer war, immer ist, immer sein wird?
Das ist nicht deine Meinung. Nicht deine politische Überzeugung. Nicht deine Identität als „Aufgewachter" oder „Wissender".
Das ist die Quelle. Die Stille. Das Unverfälschte.
Ein praktischer Ansatz: Der Elementetest auf meiner Webseite. Er hilft dir, deine primäre energetische Qualität zu erkennen – Erde, Feuer, Luft oder Wasser.
Das ist kein Spielzeug. Das ist ein Werkzeug, um deine eigene Potenz zu spüren, die dir das System entzogen hat.
3. Löse dich von den alten Resonanzen
Solange du in Resonanz mit den alten Strukturen bist – mit alten Glaubenssätzen, alten Ängsten, alten Identifikationen – nährst du das System energetisch.
Das alte System konnte nur existieren, weil du (und Millionen andere) es energetisch getragen haben.
Das neue System wird nur stabil werden, wenn du (und Millionen andere) es energetisch tragen.
Aber du musst keins von beiden tragen.
Du kannst aussteigen.
Warum JETZT die Zeit ist
Weil das Zeitfenster nicht ewig offen bleibt.
Das neue System wird sich stabilisieren. Es wird neue Resonanzen aufbauen. Und dann wird es wieder sehr viel schwerer, auszusteigen.
Ja, das neue System ist fragiler (wegen seiner technologischen Abhängigkeit). Aber es ist auch smarter. Es braucht weniger Druck, um Kontrolle auszuüben.
2026 – vielleicht auch 2027 – ist das entscheidende Jahr.
Danach schließt sich der Riss.
Reflexionsimpulse: Fragen an dich
Bevor du ins Video gehst (oder nachdem du es gesehen hast), nimm dir einen Moment:
1. Wo bist du noch in Resonanz mit den alten Strukturen?
Welche Sicherheiten hältst du fest, obwohl du weißt, dass sie nicht tragen?
2. Welche „nassen Handtücher" hast du ignoriert?
Vor 15 Jahren waren es nasse Waschlappen. Heute sind es nasse Handtücher. Was hat dich schon konfrontiert – und was hast du weggeschoben?
3. Was hält dich davon ab, nach innen zu blicken?
Ist es der Verstand, der sagt: „Das ist zu abstrakt"? Ist es die Angst, nichts zu finden? Oder ist es die Ablenkung durch die Details im Außen?
4. Welche alte Identität müsstest du loslassen, um wirklich frei zu sein?
Bist du „der Wissende"? „Der Aufgeklärte"? „Der Patriot"? „Der Rebell"?
Auch diese Identitäten sind Resonanzen. Auch sie binden dich.
Schlussgedanke: Spielfeld oder Spieler?
Die Weltbühne ist ein inszeniertes Spiel. Die Frage ist nicht, ob du die Regeln verstehst.
Die Frage ist: Verlässt du das Spielfeld?
Nicht durch Flucht. Nicht durch Resignation.
Sondern durch die bewusste Rücknahme deiner Resonanz aus dem System – und die Hinwendung zu dem, was du wirklich bist.
Das Alte hält nicht mehr. Das Neue trägt noch nicht.
Der Riss ist offen.
Im Video gehe ich detaillierter auf die geopolitischen Verschiebungen ein, auf die Rolle von Grönland (und was das mit dem Weltenbaum zu tun hat), auf die finanziellen Verwerfungen (Bankenpleiten, Gewerbesteuereinbrüche um 80% in Stuttgart), auf die Bedeutung von Silber – und auf die konkrete Praxis des Nach-Innen-Gehens.
Aber die Kernbotschaft ist klar:
Nutze dieses Jahr. Nutze diesen Riss. Finde deine Quelle.
Danach wird es schwerer.
Weiterführende Informationen & Impulse:
→ Haus eXtraWagandt
Empfohlene Blogartikel:
→ "Ordnung und Chaos: Der entscheidende Unterschied"
→ "Der Elementetest: Finde deine wahre Qualität"
Deine Gedanken?
Wo stehst du gerade? Was bewegt dich an diesem Thema? Schreib es in die Kommentare unter dem Video.
Der Riss ist offen. Nutze ihn.

Lieber Alexander, liebe Leser!
Es bleibt für mich eine zentrale Frage offen, womöglich auch so gedacht als Glitch, und dennoch ein Rätsel für mich seit mehreren Monaten:
Zu was genau bin ich während der Übergangsphase mehr und besser in der Lage als während eines stabilen alten bzw. neuen Systems? Was genau geht jetzt einfacher während des Übergangs, das später wieder schwieriger wird?
Du forderst uns auf, gerade jetzt besonders „nach innen“ zu schauen: inwiefern ist dies im Moment leichter und inwiefern wird dies wieder schwieriger mit Stabilisierung eines neuen Systems?
Du sprichst von „Ausstieg“. Es ist ein Stück weit nachvollziehbar, dass während beide Systeme instabil sind, sind durch diese Instabilität leichter „entziehen“ zu können, also bestimmte Dinge nicht mitzumachen und dabei weniger aufzufallen (also sanktioniert zu werden) als im stabilen System. Jedoch: Sobald das neue System sich dann stabilisiert haben wird, stehe ich ja wieder erneut vor der Wahl, dort einzusteigen / mitzumachen, oder Ausgrenzungen und Sanktionen zu erfahren.
Ich nenne ein Beispiel: ganz zentral wird womöglich für mich die Frage sein: stimme ich der sog. „digitalen-ID“ zu oder nicht? Während des „Übergangs“ wird es mir vermutlich ohne allzugroße Konsequenzen möglich sein, darauf zu verzichten: Ich lebe zurzeit in einem Land, das nicht UN-Mitglied ist, alles ist sehr frei und liberal, sicherlich ist zu erwarten, dass hier eine digitale ID mit weniger Nachdruck eingeführt wird als beispielsweise in der EU und wohl auch deutlich später erst. Mit entsprechender Vorsorge an sagen wir zunächst Bargeld und dann Edelmetallen würde es sicher einige Zeit funktionieren, mich der ID zu entziehen. Allerdings wenn das System stabil eingeführt ist und auch die letzten Länder betrifft und alle anderen schön brav mitmachen, werde ich es immer schwerer haben und mich erwartet womöglich ein Leben in permanenter gesellschaftlicher Ausgrenzung, wenn ich nicht doch noch mitmache. Aber was hat mir der der RISS während des Übergangs gebracht??
Also wiederhole ich meine Ausgangsfrage abgewandelt: Inwieweit kann ich den jetzigen Riss in einer Weise für mich nutzen, sodass auch im späteren stabilen System ich einen bleibenden „nachhaltigen“ Vorteil haben werde?
Kann mir jemand Impulse geben, damit bei mir der Groschen fällt – wie versteht ihr das?
Hallo Harald, ich wage mal den Versuch eines Impulses.
Ich denke es geht auch um ein Riss in energetischen und magischen Aspekten des Systems. Dort wirken ebenso Mechanismen, die uns binden, und zwischen den Systemen werden diese instabil.
Der individuelle Blick nach innen ist natürlich immer möglich. Ich kann mir aber vorstellen, dass in diesem Riss der Weg für die Anbindung an die Quelle, für die Erinnerung an uns(er) Selbst und eine Frequenzverschiebung besonders frei ist. Die Resonanz verändert sich und wir ziehen Neues in unser Leben an. Wie erschaffen nicht mehr aus alten unbewussten Matrix-Mustern.
Alexander sagt im Text „Der Verstand will Antworten, Erklärungen, Details.“ Auch darüber, wie genau so ein Ausstieg aussehen könnte. Aber der Verstand ist im alten System programmiert und erkennt die neuen Möglichkeiten nur schwer.
Matrix ist mehr als das System mit seinen Regularien. Es ist auch die Bindung an materielle Wahrnehmung, an unsere Geschichte, unsere Identifikationen.
Einen nachhaltigen Vorteil im neuen System stelle ich mir so vor, dass bestimmte unangenehme Gegebenheiten aufgrund der Frequenzverschiebung mich einfach nicht mehr treffen. Und vielleicht bemerke ich es nicht einmal und ich bin.
Heinz-Dieter
13.01.26
Hallo Harald und Julia,
Ich glaube nicht das es auf der physischen Ebene ein Entrinnen aus diesem System innerhalb des Terrariums geben kann. Für mich sind die Glitches nur ein Möglichkeit das uns umgebene System zu erkennen und durch die Erkenntnis auf die geistigen Ebene (finden des eigenen Ichs) zu “ entfliehen“. Damit meine ich diesen Fesseln nicht mehr die Emotionen und/oder Angst, Wut zur Verfügung zu stellen für die dieses System vielleicht erdacht wurde.
Hintergrund meiner Überlegung ist der Sinn dieses „Terrariums“ warum gibt es das überhaupt?
Macht und Geld könne es für mich nicht sein, auch das streben nach der Weltherrschaft macht keinen Sinn( ..und dann ?) Ich glaube ein Grund ist das Abschöpfen unserer Lebensenergie bzw. unserer Emotionen. Nur verstehe ich nicht warum ausgerechnet „negative“ Emotionen wie Hass, Neid, Misstrauen usw. so wertvoll sein sollen gegenüber Liebe, Wohlwollen, Hingabe usw. Nunja für mich ist der Weg nach innen mich von diesem , oder dem nächsten System zu lösen und nicht zu „rebellieren und aufzubegehren “ sondern sich anzupassen und unter dem „Radar“ zu fliegen und mit geistiger Finesse die schlimmsten Klippen zu umgehen.
Hallo Heinz-Dieter,
ein „Entrinnen“ auf der physischen Ebene… aber was ist die physische Ebene? Wird sie nicht auf der geistigen Ebene erschaffen? Und kann sie folglich nicht auch dort gesteuert werden? Auf eine subjektive Art?
Ja, ich habe auch den Eindruck dass unsere Energie abgeschöpft wird. Genau deshalb sind es auch die negativen Emotionen, die in uns erzeugt werden. Denn dann verlieren wir Energie und sie fließt ab, zu denen, die sie in uns erzeugt haben.
Geld ist tatsächlich „nur“ ein Steuerungswerkzeug, aber Macht und Kontrolle sind entscheidend. Wenn man jemanden kontrolliert, steuert man dessen Energie und kann diese abschöpfen.