alexander wagandt – Bewusstseinsforscher, Feldöffner, Schwellenhüter
alexander wagandt
Feldöffner und Wegbereiter für tiefgreifende Transformation

alexander ist seit über drei Jahrzehnten Bewusstseinsforscher und Wegbereiter für bewusste Realitätsgestaltung. Seine Arbeit verbindet Spiritualität, Fragmentmagie, Matrix-Analyse und energetische Begleitung zu einem einzigartigen Ansatz, der individuelle und kollektive Bewusstwerdung fördert. Mit einer klaren Vision und einer erfahrungsorientierten Arbeitsweise begleitet er Menschen dabei, die Mechanismen der Matrix zu durchschauen, die Grenzen des Alltags zu überwinden und den Zugang zu ihrer inneren Quelle zu finden. Ob durch tägliche Impulse, Live-Begegnungen, Transformationsprozesse oder langfristige Gemeinschaft – alexander wagandt öffnet Resonanzräume, in denen Erinnerung, Klarheit und Selbstermächtigung entstehen können.
alexanders Arbeitsweise

alexander arbeitet an der Schnittstelle von Bewusstseinserforschung, Matrix-Analyse und Fragmentmagie. Seine Methode basiert auf drei Säulen:
1. Matrix-Durchdringung: Erkennung der drei Ebenen
– Weltenbühne, Theater und Terrarium
2. Resonanzfeld-Öffnung: Schaffung energetischer Räume für
kollektive und individuelle Transformation
3. Eigenverantwortliche Selbstermächtigung: Begleitung ohne Abhängigkeit,
Impuls ohne Bevormundung
Mit seiner Fähigkeit, anscheinend unverbundene Geschehnisse zu durchdringen
und in größere Zusammenhänge zu setzen, öffnet alexander Räume für Bewusstseinserweiterung – Räume, in denen individuelle Selbstermächtigung möglich wird.
alexander wirkt dabei als Feldöffner nicht durch Anleitung, sondern durch
Präsenz und bewusste Resonanz, um Felder zu schaffen, in denen andere sich
erinnern können.
Was alexander NICHT ist
alexander wagandt ist kein Coach, kein Therapeut, kein Guru im klassischen Sinne.
Er ist Katalysator.
Er ist Spiegel.
Er ist Schwellenhüter.
Seine Arbeit ist keine spirituelle Wellness. Sie ist ernsthafte Bewusstseinsforschung, Matrix-Analyse und Konfrontation mit den Mechanismen der Wahrnehmungssteuerung. Keine Heilsversprechen. Keine fertigen Antworten. Sondern Resonanzräume für eigenverantwortliche Transformation.
Die Geburt des Hauses eXtraWagandt
Über die Jahre wurde deutlich: Einzelne Kurse oder Impulse reichen nicht. Menschen suchten nicht nach Wissen, sondern nach Zugehörigkeit. Nicht nach Content, sondern nach Kontinuität. Nicht nach fertigen Antworten, sondern nach Resonanzräumen für eigenverantwortliche Entwicklung.
So entstand das Haus eXtraWagandt – kein weiteres Kursprogramm,
kein Content-Abonnement, sondern ein lebendiger Organismus.
Was das Haus auszeichnet:
Kein Konsumraum, sondern Wirkfeld:
Das Haus ist kein Ort für passiven Content-Konsum. Es ist ein energetisches Feld, das von allen Bewohnern gemeinsam getragen und gestaltet wird.
Kontinuierliche Begleitung statt punktueller Events:
Menschen werden nicht allein gelassen nach intensiven Workshops. Das Haus bietet einen Raum für Integration, gemeinsame Forschung und langfristige Transformation.
Gemeinschaft ohne Dogma:
Hier gibt es keine Guru-Abhängigkeit, keine starre Lehre. Sondern Austausch auf Augenhöhe, gegenseitige Spiegelung und kollektive Bewusstwerdung.
Ein Organismus, der atmet: Das Haus entwickelt sich kontinuierlich. Neue Formate entstehen, Räume verändern sich, die Gemeinschaft wächst organisch. Es ist kein fertiges Produkt – es ist ein lebendiges Forschungsprojekt.
Was alexander leitet:
„Wirkliche Erkenntnis beginnt dort, wo wir aufhören, vorgegebene Wahrheiten zu akzeptieren – und stattdessen beginnen, selbst zu erkennen." so alexander wagandt. Und diese Haltung durchzieht das gesamte Haus: Eigenverantwortung statt Abhängigkeit. Forschung statt Dogma. Resonanz statt Belehrung.
